Was der Eigentümer dazu sagt

Die Eigentümerin des Waldgrundstückes gibt folgende Stellungnahme zur Bewirtschaftung des Grundstückes ab: "Wir, die Familie Schlögl, haben auf unserem Grundstück in Wernberg entschieden, den dort stehenden Wald im Rahmen einer sachgemäßen Bewirtschaftung zu bearbeiten. Nach Kauf des Grundstücks wurde deutlich, dass hier am Bestand seit mehreren Jahrzehnten nichts verändert wurde. Es war aus mehreren waldwirtschaftlichen Gesichtspunkten heraus eine Bewirtschaftung wie nun geschehen durch uns notwendig. Zuvor war bereits der Wald von Kompostabfällen, Plastik, Bauschutt und anderen umweltschädlichen Abfällen, die gegebenenfalls durch Anwohner eingetragen wurden, auf eigene Kosten gereinigt worden.

Vor Durchführung der Arbeiten wurde eine Besichtigung mit dem zuständigen Förster durchgeführt, der den Waldbestand als überaltet ansah und eine wesentliche Ausdünnung im Rahmen der Bewirtschaftung empfahl. Man einigte sich insbesondere drauf, dass alle Laubbäume bestehen bleiben und auch Unterständlinge erhalten bleiben sollen. Die Arbeiten wurden dann zügig in Angriff genommen. Die vorläufige Baueinstellung erfolgte zunächst durch die Polizei auf Anruf von Anwohnern. Nachdem der Sachverhalt durch die Polizei eruiert war, wurde den Arbeiten aber zunächst Fortgang gegeben. Auf weitere Intervention von Anwohnern meldete sich der zuständige Forstdirektor am Freitagabend und bat um Unterbrechung bis Montag. An diesem Montag wurde dann mit dem zuständigen amtlichen Leiter der Forstbehörde die Bewirtschaftung des Grundstückes nochmals besprochen und die Arbeiten konnten so, wie von Anfang an geplant, fortgesetzt und beendet werden. Es herrschte während der Polizeiaktion eine sehr aufgeheizte Stimmung vor. Die Haltung einiger Anwohner kann von unserer Seite nicht nachvollzogen werden".
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