Wasserball

SV Weiden -

SpVg Laatzen 11:4

SV Weiden: Tor: Vladimir Srajer; Feld: Thomas Aigner, Stefan Kick, Michael Trottmann, Thomas Kick (1 Tor), Andras Langmar (2), Nikolaj Neumann (1), Stephan Schirdewahn, Kyrylo Olkhovsky, Andreas Jahn (nicht im Einsatz), Sean Ryder (5), Alex Schäfer, Jakob Ströll (2)

Persönliche Fehler: Weiden 14, Laatzen 13 - SR: Jens Polex und Markus Wellhausen - Spieler des Tages: Vladimir Srajer (Weiden) - Zuschauer: 130

Eishockey

Landesliga Nord/OstERSC Amberg       7:3       (2:1, 1:1, 4:1)       DEC Inzell
Tore: 0:1 (2.) Surauer (Eberlein/5-4), 1:1 (8.) Bogner (Farnbauer), 2:1 (18.) Schönberger (Bartels/4-5), 2:2 (30.) Rieder (Johnstone), 3:2 (31.) Bogner (Pruett/5-3), 3:3 (41.) Rieder (Plenk), 4:3 (51.) Swadzba (Krieger), 5:3 (52.) Groz (Dürr, Hoffmann), 6:3 (56.) Krieger (Augsberger/4-5), 7:3 (59.) Hoffmann (Groz)

Strafen: Amberg 18 Minuten, Inzell 16 + 5 + Matchstrafe (Johnstone) - Schiedsrichter: Gigler, Raidl - Zuschauer: 285

Das war für den Eishockey-Landesligisten ERSC Amberg schon eine holprige Angelegenheit. Der Sieg gegen den DEC Inzell am Samstag war zwar am Ende nicht unverdient, mit 7:3 fiel er aber um einiges zu hoch aus. Die Oberbayern zeigten eigentlich das gefälligere - weil einfachere - Eishockey, in der Schlussphase trumpfte aber die Amberger Junioren-Reihe auf. Dazu hatte Markus Buser im Tor der Löwen wieder einen Sahnetag.

In der letzten Partie vor Beginn seines Auslandssemesters in Kanada musste Buser allerdings bereits nach 104 Sekunden bei einem Überzahltreffer von DEC-Verteidiger Christian Surauer hinter sich greifen. In der ausgeglichenen Anfangsphase bekam Inzell dadurch Rückenwind und Amberg erst durch den baldigen Ausgleich von Simon Bogner mehr Zugriff auf den Gegner. Zwar klappte das Powerplay der Ponitz-Truppe nicht wirklich gut, weil oftmals zu statisch angelegt, dafür funktionierte das Unterzahlspiel bestens. Mit einem Mann weniger auf dem Eis glückte Christoph Schönberger nach Vorarbeit von Florian Bartels die 2:1- Führung für die Löwen.

Im Mittelabschnitt schienen die Gastgeber zunächst überhaupt nicht aus ihrem "Pause-Modus" herauszukommen. Dies ermöglichte Inzell zahlreiche Möglichkeiten und Markus Buser musste ein ums andere Mal alles riskieren, um sein Team im Spiel zu halten. Beim 2:2 durch Christian Rieder war aber auch er machtlos. In doppelter Überzahl traf der ERSC aber zum 3:2.

Zu Beginn des Schlussdrittels wurde die Defensivarbeit bei den Gastgebern erst mal gar nicht aufgenommen, was zu riesigen Löchern in der Abwehr führte. Beim 3:3 nach nur 45 Sekunden stand Gästestürmer Rieder mutterseelenallein vor Buser und konnte sich die Ecke aussuchen. Inzell bekam Oberwasser und drängte auf die Führung. Amberg kämpfte sich aber wieder in die Partie zurück und legte nun auch kräftemäßig gegenüber den Gästen weiter zu. Die Folge war das 4:3 durch Matti Swadzba nach Zusammenspiel mit Daniel Krieger. Gegen immer mehr abbauende Inzeller machten Kirill Groz, Daniel Krieger und Patrick Hoffmann den ERSC-Sieg perfekt.
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