Weberei Feiler investiert rund 30 Millionen Euro in neues Produktionsgebäude

Weberei Feiler investiert rund 30 Millionen Euro in neues Produktionsgebäude Die Frottier- und Chenilleweberei Feiler schafft mit dem Bau eines weiteren Produktionsgebäudes sowie eines neuen Verwaltungsbaus mit Werksverkauf die Voraussetzungen für langfristiges Wachstum, wie das Unternehmen jetzt mitteilte. Die Investitionssumme von circa 30 Millionen Euro beinhaltet auch den weiteren Ausbau des Maschinenparks. Die komplexe Herstellung echter Webchenille erfordere mit ihren vielen Zwischenstufen ganz an
Die Frottier- und Chenilleweberei Feiler schafft mit dem Bau eines weiteren Produktionsgebäudes sowie eines neuen Verwaltungsbaus mit Werksverkauf die Voraussetzungen für langfristiges Wachstum, wie das Unternehmen jetzt mitteilte. Die Investitionssumme von circa 30 Millionen Euro beinhaltet auch den weiteren Ausbau des Maschinenparks. Die komplexe Herstellung echter Webchenille erfordere mit ihren vielen Zwischenstufen ganz andere Voraussetzungen als der Produktionsprozess in herkömmlichen Textilbetrieben. "Mit den bisherigen baulichen Gegebenheiten stößt man in absehbarer Zeit an Grenzen, denn der Platz für den sehr speziellen Maschinenpark wird knapp, so dass ein reibungsloser Warenfluss durch den vielschichtigen Produktionsprozess auf Dauer nicht mehr gewährleistet ist", heißt es in der Pressemitteilung weiter. Die Investition solle den Anforderungen der nächsten 15 bis 20 Jahre genügen, denn das Unternehmen blicke optimistisch in die Zukunft. Grund dafür sei die wachsende Nachfrage nach den exklusiven Chenilleprodukten "Made in Germany". Mehr als 70 Prozent der Produktion gingen in den Export. Hauptabnehmer der Bad- und Wohntextilien, Taschen und Accessoires seien vor allem Japan, China und Russland. Laut Geschäftsführer Dieter Schwedt, der für dieses Projekt federführend ist, soll in dem neuen Gebäude bereits Ende 2016 produziert werden. Der Umzug aus den älteren Gebäuden erfolgt dann teilweise im laufenden Betrieb. Bis 2020 soll die Zahl der 150 Arbeitsplätze um weitere 25 steigen. Großzügige Unterstützung erhalte das Unternehmen beim Neubauprojekt durch Fördermittel des Freistaats Bayern und einen günstigen KfW-Kredit der Sparkasse, wie es hieß. Bild: hfz
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