Weg weiter gehen

"Gäbe es noch kein Heimatministerium, so wäre es wohl in Grafenwöhr bestens aufgehoben; mit Wilhelm Buchfelder als Heimatminister an der Spitze." Von der Fülle des Jahresprogrammes beeindruckt, zollte Bürgermeister Edgar Knobloch allen Helfern größten Respekt. Neben den rund 1100 Arbeitsstunden für die Umgestaltung des Museums fand der Verein noch Zeit und Energie, sich an Veranstaltungen zu beteiligen oder sie selbst auszurichten.

Der Heimatverein ist kulturell und gesellschaftlich in der Stadt und mit deren Entwicklung fest verwurzelt. Obwohl die Zeit für die Eröffnung des Museums wegen der beantragten und bereits gewährten Zuschüsse sehr drängt, ist sich Knobloch sicher, alles rechtzeitig fertigstellen zu können. Das Kultur- und Militärmuseum werde die Attraktivität der Stadt weiter fördern und die Identifikation mit der Heimat stärken.

Stadtverbandsvorsitzender Gerhard Mark schloss sich seinem Vorredner an. Er dankte den Mitgliedern für deren Engagement. Aufmunternd forderte er sie auf, zum Wohle der Stadt auch 2015 nicht in ihrer Tatkraft nachzulassen. Mark bescheinigte dem Verein große Flexibilität und spornte den Vorstand an, den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten. (mbi)
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