Weiden.
Weidener Kegler endlich zu Hause

Die Kegler des SKC Gut Holz SpVgg Weiden beenden am heutigen Samstag (12.30 Uhr) auf heimischer Bahn gegen die TSG Kaiserslautern die Hinrunde der 2. Bundesliga. Die Weidener stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen dieses Spiel unbedingt gewinnen.

So hatten sich die Weidener Gut-Holz-Kegler den Saisonverlauf in der 2. Kegler-Bundesliga ganz und gar nicht vorgestellt. Die Weidener hadern dabei aber nicht nur mit der eigenen Leistung, sondern auch ein wenig mit der Terminplanung, denn zuletzt musste man dreimal in Folge auswärts antreten. Und weil im Kegeln der Heimvorteil wie bei kaum einer anderen Sportart wiegt, gingen die Oberpfälzer drei Mal leer aus. Nun kann man dem ganzen aber auch etwas Positives abgewinnen, denn Auswärtsspiele der Hinrunde werden in der Rückrunde zu Heimspielen. Nimmt man das heutige letzte Vorrundenheimspiel dazu, dann wird der SKC Gut Holz SpVgg Weiden bei noch elf ausstehenden Saisonbegegnung nicht weniger als sieben Mal daheim spielen. Da müsste es doch mit dem Teufel zugehen, wenn es am Ende nicht zum Klassenerhalt reichen sollte.

Den ersten Schritt heißt es nun am Samstag zu tun und die TSG Kaiserslautern am Wasserwerk zu besiegen. Gelingen wird das aber nur, wenn sich die Gut-Holz-Kegler im Vergleich zum letzten Wochenende deutlich steigern. Bei der Niederlage in Schweinfurt enttäuschten Leistungsträger wie Gert Erben oder Markus Schanderl auf der ganzen Linie. Nimmt man Thomas Immer mit überzeugenden 623 Holz heraus, dann hat der Rest der Mannschaft aber auch nur Schmalkost abgeliefert. Besonders bitter, weil man weiß, dass es alle besser können.

Da die zweite Mannschafte der Weidener ihre Landesligabegegnung im Anschluss an das Zweitligaspiel bestreiten muss, steht mit Thomas Schmidt in jedem Fall ein starker Auswechselspieler zur Verfügung.
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