Weidener beim Heunisch-Guss-Wanderpokal mit Siegen im Mehrkampf und im 50-m-Freistil-Finale
Schwimmer sahnen in Bad Windsheim ab

Weiden. (ali) Super Leistungen zeigten die Athelten des Schwimmvereins Weiden in Bad Windsheim beim 16. Heunisch-Guss-Wanderpokal. Sie kamen mit zwei neuen Vereinsrekorden und Siegen im Mehrkampf und im 50-m-Freistil-Finale zurück.

Alina Zimmermann siegte in 0:28,95 Minuten über 50 m Freistil. Über 100 m Schmetterling verbesserte sie in 1:08,94 ihren eigenen Vereinsrekord. Sehenswerte Rennen bot sie auch über 100 m Freistil (1:02,78) und 200 m Freistil (2:15,84). Insgesamt erreichte Alina Zimmermann in der Mehrkampfwertung den zweiten Platz. Rang eins sicherte sich Lisa Biersack. Sie zeigte hervorragende Rennen über 200 m Rücken (2:25,13) und über 100 m Lagen (1:10,75). Beide Zeiten bedeuteten neuen Vereinsrekord. Im 50-m-Freistil-Finale erreichte sie den zweiten Platz.

Persönliche Bestleistungen

Persönliche Bestzeiten stellte Anna Dehling über 100 (1:15,98) und 200 m Rücken (2:44,75) auf. Schwester Sarah Dehling kam mit 0:29,16 ins 50-Meter-Freistil-Finale und wurde dort Vierte. Carolin Heuer schwamm über 200 m Freistil 2:27,74 und über 100 m Rücken 1:15,94. Bei den Jungs holte sich Sandro Weiß den zweiten Platz in der offenen Mehrkampfwertung. Über 50 m Freistil zog er in 0:25,43 ins Finale ein und wurde dort Fünfter. Christoph Argauer schwamm über 100 m Freistil 0:57,07. Mit 1:08,34 stellte Lars Amann über 100 m Rücken einen neuen persönlichen Rekord auf. Christian Braun beendete die 100 m Freistil in 1:00,50 Minuten.

Vom Nachwuchs des Schwimmvereins ragten vor allem Aaron Mutterer, Linus und Noah Brandl, Leonie Mosner und Maxine Edl heraus. Die Weidener starteten auch in der 4x100-Meter-Staffel. Mit einem klaren Vorsprung siegten die Damen mit Lisa Biersack, Sarah Dehling, Carolin Heuer und Alina Zimmermann in 4:17,22 Minuten.

Die Männer-Staffel mit Christoph Argauer, Sandro Weiß, Christian Braun und Lars Amann musste sich lediglich der SG Frankenhöhe geschlagen geben. Jedoch waren sie mit ihrer Zeit von 3:49,36 sehr zufrieden. Christoph Argauer stellte als Startschwimmer eine neue persönliche Bestzeit (0:56,64) auf. Sandro Weiß schwamm sogar 0:55,11 Minuten.
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