Weitere zwei Jahre beim 1. EV Weiden - Künftig Leistungssportzentrum
Peter Hampl verlängert als Nachwuchstrainer

Peter Hampl ist auch in den nächsten beiden Spielzeiten Cheftrainer des Eishockey-Nachwuchses beim 1. EV Weiden. Das vorrangige Ziel des Deutsch-Tschechen lautet, die Qualität der Teams weiter anzuheben. Bild: gb
Weiden. Der 1. EV Weiden setzt bei seiner Jugendarbeit im Eishockeybereich auf Kontinuität. Nachwuchs-Cheftrainer Peter Hampl hat seinen Vertrag um zwei weitere Spielzeiten verlängert. Der 46-jährige Deutsch-Tscheche geht damit in die sechste Saison bei den Young Blue Devils. Er selbst wird in der kommenden Spielzeit die U14-Knaben und die U16 Schüler in der Bundesliga betreuen.

Der 1. EV Weiden leistet sich somit weiterhin einen hauptamtlichen Nachwuchstrainer. Man ist damit in Nordbayern der einzige Club, der ein solches professionelles Umfeld für die Schüler- und Jugendteams vorhält. In der neu strukturierten Nachwuchsförderung des Deutschen Eishockey Bundes (DEB) ist Weiden künftig eines der Leistungssportzentren auf der Landkarte des deutschen Eishockeys.

"Ich habe in Weiden die volle Unterstützung. Dies ist nicht in jedem Verein so", erklärt Hampl seine Beweggründe für die Vertragsverlängerung. "Wir haben in den vergangenen Jahren ein für unsere Verhältnisse sehr gutes Niveau beim Nachwuchs erreicht. Dieses wollen wir nun weiter verbessern." Dabei hat Hampl konkrete Vorstellungen für die Saison 2015/16. "Ab der U14 wollen wir bei jedem Team den Klassenerhalt erreichen. Bei der U19 ist das mittelfristige Ziel ganz klar der Aufstieg in die DNL2, das ist die zweithöchste Spielklasse bei der Jugend."

Wenn Hampl einen Wunsch frei hätte, dann den nach besseren Trainingsbedingungen in den Sommermonaten. "Leider haben wir die Freieisfläche erst ab November zur Verfügung. Diese geht uns in den ersten Trainingsmonaten sehr ab", sagt er. "Es wäre hilfreich, wenn uns die Stadtwerke noch die eine oder andere Trainingszeit zusätzlich geben würden, da ja der öffentliche Eislauf in der Sommerzeit noch nicht so stark genutzt wird. Uns wäre da sehr geholfen."
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