Weniger Ja-Worte und Babys

Trauri(n)g, aber wahr: In Pressath wird wieder weniger geheiratet. Auf 28 doppelte Jaworte im Vorjahr folgten heuer 21, drei weitere Aufgebotsbestellungen liegen vor. Freilich wird auch dies keine Neuauflage des kleinen Babybooms von 2013 bewirken: Nur 19 kleine Stadtbürger konnten die Pressather Standesbeamten bisher in ihre Register eintragen - im Vorjahr waren es 32. Tröstlich immerhin: Auch die Zahl der Todesfälle hat sich von 56 auf 38 verringert. Konfessionell hat sich wenig verschoben: 3710 Pressather (2013: 3711) sind katholisch, 364 (372) evangelisch, 622 (593) andersgläubig oder konfessionslos. Von 165 auf 193 stieg die Zahl der Ausländer, wobei Bürgermeister Werner Walberer vermerkte, dass in dieser Bevölkerungsgruppe 28 Nationalitäten vertreten seien. Hinzu kämen 34 "Flüchtlinge", unter denen aber keine syrischen Kontingentflüchtlinge seien. (bjp)
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