Wer macht beim Trassenuntersuchungsteam mit?

Eine Hälfte des Trassenuntersuchungsteams (TUT) steht. Das sind neben Fachleuten der Tennet und des Planungsbüros Vertreter der Landratsämter Neustadt und Tirschenreuth auch Abordnungen der Vereine und Verbände wie etwa der OWV, Bauernverband und die Waldbesitzervereinigung.

Dazu kommt Bürgermeister Karlheinz Budnik für die Stadt Windischeschenbach. Dieses Gremium haben die KWI-Leute zusammengestellt und den Besuchern im Saal präsentiert.

Kirchendemenreuths Bürgermeister Dr. Gerhard Kellner monierte, dass nur die Stadt Windischeschenbach vertreten sei und damit die drei Gemeinden Kirchendemenreuth, Püchersreuth und Falkenberg "fremdbestimmt" würden.Daraufhin nahm die KWI auch diese drei Gemeinden mit ins TUT auf. Was noch fehlt sind acht Bürger. Das Auswahlkriterium sieht vor, dass fünf Windischeschenbacher sowie je ein Bürger aus Püllersreuth, Pfaffenreuth und Seidlersreuth ins Team kommen.

Vier Männer und vier Frauen, und von diesen wiederum müssen vier unter 43 Jahren (Altersdurchschnitt in Bayern) und vier darüber sein. Die Einladung im TUT mitzumachen ging in Windischeschenbach an 700 zufällig ausgewählte Bürger. In den anderen drei Orten wurde eine Einladung in jedes zweite Haus verteilt.

Diese Bürger konnten sich bis Freitag bewerben. Nun erfolgt dann am 29. Oktober die Auswahl der vier Frauen und vier Männer, die zum Zuge kommen. (fz)
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