Wernberg-Köblitz.
Schild versetzt: Statt Irritationen mehr Verkehrssicherheit an der Kreuzung

Schild versetzt: Statt Irritationen mehr Verkehrssicherheit an der Kreuzung Wernberg-Köblitz. (cv) Eigentlich wäre die Situation klar gewesen: Verkehrsteilnehmern, die aus dem Spielstraßenbereich Jahnstraße/Marktplatz in Richtung B 14 fuhren, sagte das hier platzierte entsprechende Schild mit dem durchgezogenen Strich, dass man den geschützten Bereich nun verlässt und "Vorfahrt achten" gilt: sowohl gegenüber den Autos auf der B 14, als auch gegenüber den Fahrern, die aus der gegenüber liegenden W
(cv) Eigentlich wäre die Situation klar gewesen: Verkehrsteilnehmern, die aus dem Spielstraßenbereich Jahnstraße/Marktplatz in Richtung B 14 fuhren, sagte das hier platzierte entsprechende Schild mit dem durchgezogenen Strich, dass man den geschützten Bereich nun verlässt und "Vorfahrt achten" gilt: sowohl gegenüber den Autos auf der B 14, als auch gegenüber den Fahrern, die aus der gegenüber liegenden Weidener Straße kommen. In der Praxis sah es oft anders aus: Aus Unwissenheit wurde nicht selten aus der Weidener Straße kommenden Linksabbiegern die Vorfahrt genommen. Nach einer Verkehrsschau haben Polizei und Gemeinde reagiert. Dritter Bürgermeister Georg Schlögl machte in der Marktratssitzung auf die veränderte Situation aufmerksam, die Bürgermeister Georg Butz nochmals darstellte: Das Spielstraßen-Ende-Schild ist in den Bereich Gasthaus Burkhardt/Raiffeisenbank (Bild) gewandert. Konsequenz für Auto- und Zweiradfahrer: Wer nun aus der Jahnstraße in die B 14 einfährt, hat gegenüber den aus der Weidener Straße kommenden Linksabbiegern Vorfahrt. Bereinigt werden soll auch eine ähnliche Situation in Kettnitzmühle. Dazu gibt es eine Verkehrsschau. Bild: Völkl
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