Wernberger voll konzentriert nach Grafenwöhr
Detag will punkten

Wernberg. (lfj) Der benötigte Dreier wäre gegen Vohenstrauß durchaus möglich gewesen, trotz guter Möglichkeiten musste sich der TSV Detag Wernberg aber letztendlich mit dem 1:1 zufrieden geben. Einmal mehr machte sich dabei bei den "Lila-Weißen" das Stürmerproblem bemerkbar. Am Sonntag (15 Uhr) tritt der TSV Detag beim letztjährigen Tabellenzweiten und Aufstiegs-Relegations-Teilnehmer SV Grafenwöhr an. Die Sportvereinigung läuft unter dem neuen Trainer Bernhard Solter bisher den Erwartungen hinterher und belegt derzeit mit 11 Punkten lediglich einen Abstiegsplatz (13.). Es dürfte aber jedem klar sein, dass in dieser Mannschaft mehr Potenzial steckt.

Der TSV Detag will in der Garnisonsstadt auf keinen Fall leer auszugehen. Die Truppe um das Trainergespann Dominik Heimler und Christian Luff sollte allerdings wieder effektiver mit den eigenen Möglichkeiten umgehen und gegen die gefährliche SV-Offensive um Sturmführer Johannes Renner konsequent zu Werke gehen. Zuletzt gegen Schwarzenfeld und Vohenstrauß konnte sich der TSV zu wenig befreien und kassierte dann zwangsläufig die Gegentore, deshalb wäre in Grafenwöhr wieder einmal über die gesamte Spielzeit eine konzentrierte Mannschaftsleistung nötig.

Mann-Ausfall schmerzt

Schwer wiegt natürlich der langfristige Ausfall von Verteidiger Kevin Mann, der sich gegen Vohenstrauß eine schwere Knieverletzung zuzog. Ins Aufgebot zurückkehren wird aller Voraussicht nach Juri Litke, eventuell steht auch Christian Luff wieder zur Verfügung. Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Patrick Luff und Lucas Maunz.
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