Wernberg/Luhe-Wildenau.
Tipps und Termine FC präpariert die Skier

Der FC Wernberg hat sein Winterprogramm im Kasten. Vom 22. Dezember bis 28. Februar bietet er Tagesskikurse für Kinder und Erwachsene an. Wenn möglich, werden die Kurse an den umliegenden Skiliften wie am Fahrenberg, Mertenberg oder in Nabburg organisiert. Da die Sparte Ski aufgrund der bayerischen Skischulverordnung lediglich für Vereinsmitglieder Kurse anbieten darf, sollten Kursteilnehmer dem Verein beitreten. Kosten: Erwachsene 25 Euro, Kinder 20 Euro. Ansprechpartner sind Armin Burkhard, Telefon 0171/7539395) und Reinhard Riedl, 0160/6200915.

Ferner sind Tagesfahrten im Programm. Die erste Tour ist am 24. Januar (Ausweichtermin 31. Januar). Die Skigebiete Wildschönau und Alpbachtal haben sich in den Kitzbüheler Alpen zu einem der größten und abwechslungsreichsten Skigebiete zusammengeschlossen. Preise für Fahrt und Skipass: Erwachsene (ab 1995) 68 Euro, Jugendliche (1998 bis 1996) 61 Euro, Kinder (2008 bis 1999) 49 Euro. Mitglieder erhalten fünf Euro Rabatt. Die zweite Tagesfahrt führt am 21. Februar (Ausweichtermin: 28. Februar) nach Kaltenbach-Fügen ins Hochzillertal. Preise für Fahrt und Skipass: Erwachsene (ab 1995) 75 Euro, Jugendliche (1999 bis 1996) 67 Euro, Kinder (2008 bis 2000) 50 Euro. Mitglieder erhalten fünf Euro Rabatt. Der Reisepreis wird bei Anmeldung kassiert. Ansprechpartner ist Armin Burkhard, Telefon 0171/7539395.

Einiges bietet die Wochenfahrt nach Les Crosets vom 7. bis 14. März: 650 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade direkt vor der Haustür, die "Chavanette" als schwerste Abfahrt Europas, Nacht-Skifahren und Unterkunft in geräumigen Chalets. Die Fahrt mit Unterkunft kostet 360 Euro, der Sechs-Tages-Skipass 210 Euro). Anmeldung bei Stefan Zenger, Telefon 0151/22632440.

Kurz notiert Viel zu lachen beim KAB-Oktoberfest

Kaltenbrunn. (bk) Das Pfarrheim wird als Veranstaltungsort gut angenommen. Dies zeigte sich beim Oktoberfest der KAB. Über ein volles Haus freute sich Vorsitzender Erich Geier. Auch die KAB Dürnast und Freihung sowie Ortsvereine waren präsent. Als willkommene Unterlage für Durstlöscher dienten Oberpfälzer Brotzeiten.

Nicht nur Pfarrer Irudayaraj Devadass ergötzte sich am Sketch der KAB-Chefs Manfred Fritsche und Geier. Letzterer meinte als Bayer, dass "d'Apfelkern ganz guad für de Gscheitheit waan". Als der Preiß dies endlich als Intelligenz versteht und die Kerne zumindest probieren möchte, hört er nur: "Dia brauch i selwa!" Schließlich war er bereit, fünf Euro für eine Handvoll zu bezahlen. Nach genauer Überlegung stellte der Preiß aber fest: "Dafür hätte ich mir im Obstladen zwei Kilo Äpfel kaufen können!"
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