Werner Schönberger nimmt erfolgsreich an Wettbewerb von Forstministerium und Handwerk teil
"Schräge Möbel" ausgezeichnet

Werner Schönberger mit seiner Urkunde, die Garderobe "Tann Optikum" und Staatsminister Helmut Brunner (rechts). Bild: hfz
Schreinermeister Werner Schönberger aus Schmidgaden hat bei einem Wettbewerb, den das Forstministerium gemeinsam mit dem Schreinerhandwerk durchführt, eindrucksvoll gezeigt, welche vielfältigen Möglichkeiten der heimische Werkstoff Holz bietet - und für sein Möbelstück einen wichtigen Preis erhalten.

Werner Schönberger hat sich mit einer Garderobe "Tann Optikum" beteiligt. Dieses schräge Möbel ist aus Tannenholz gefertigt. Der Name der Garderobe setzt sich aus den Worten Tanne und Panoptikum zusammen. Durch die geschickte Anordnung der hellen und dunklen Hirnholzwürfel wird das menschliche Auge getäuscht. Es scheint, dass die Würfelreihen schräg zur Seite fallen.

Forstminister Helmut Brunner und der Vizepräsident des Bayerischen Schreinerhandwerks, Bernhard Daxenberger, zeichneten auf der Messe "Heim + Handwerk" insgesamt elf gelungene Möbelstücke aus. "Schräge Möbel", so lautete heuer das mehrdeutige Motto. Wie jedes Jahr ließ es breiten Raum für die Kreativität der Schreiner, die dazu innovative und ausgefallene Stücke aus verschiedensten Holzarten eingereicht haben - von der schrägen Bi-ke-Box über eine schiefe Schlafstatt bis zum beschreibbaren Schiefer-Tisch. "Ob Eiche, Esche, Fichte oder Tanne - kein Material ist so individuell wie Holz und sorgt für mehr Vielfalt bei der Gestaltung von Innenräumen", sagte der Minister bei der Preisverleihung. Möbel aus Holz seien zeitlos, wertbeständig und schafften ein natürliches Raumklima. Die elf ausgezeichneten Möbelstücke waren auf der "Heim + Handwerk" am Messestand "Sonderschau Holz aus Bayern" in der Halle A 2 zu sehen.
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