Wiesau.
SpVgg Wiesau mit großen Personalsorgen

(kap) Nach der ernüchternden 1:4-Heimniederlage gegen den ATS Kulmbach liegt Bezirksligist SpVgg Wiesau (11./13) nur aufgrund der besseren Tordifferenz vor dem ersten Relegationsplatz. Für Trainer Mario Gebhard Grund genug, am Samstag, 27. September, um 16 Uhr beim FC Steinbach-Dürrenwaid (17./9) in die Erfolgsspur zurückzukehren.

Nach dem letzten Spiel ist Gebhard immer noch ratlos. "Ich frage mich, warum die Mannschaft nach der frühen 1:0-Führung gegen einen keineswegs übermächtigen Gegner das Heft aus der Hand gab. Vom Resultat bin ich natürlich schwer enttäuscht." Nicht nur er, sondern die gesamte Mannschaft ist sich der prekären Lage bewusst. Um diese nicht weiter zu verschärfen, ist ein Dreier beim Vorletzten Pflicht. Der FC rutschte nach drei aufeinanderfolgenden Niederlagen auf Rang 17 ab und benötigt selbst jeden Zähler dringend. Ein 1:1 wie in der vergangenen Saison, hilft keinem der beiden Teams weiter.

Ausgerechnet in dieser schwierigen Lage klagt Mario Gebhard über einen dramatischen Personalmangel. Mit Matthias Kreuzer und Marcel Rahn fallen zwei Akteure verletzt aus, die sich seit längerem einen Startplatz in der Anfangsformation verdient hätten. Dazu gesellen sich Andreas Bauernfeind sowie die Urlauber Tobias Mauerer, Jan Frederik Spörrer und Daniel Wölfel. Berufsbedingt pausiert bis auf weiteres Benjamin Lauton.

SpVgg Wiesau: Mötsch, Bartl, Bader, Bader, Bauer, Brunner, Char, Dutz, Eiswert, Fischer (?), Gebhard, Höfer, Saller, Wührl
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