Winklarn will Favoriten stürzen

Was kommt da auf mich zu? Mein Heimatverein. Torwart Tobias Eiber trifft mit dem SV Schwarzhofen auf seinen Ex-Klub TSV Winklarn. Bild: mhs

Zweigeteilt ist das Viertelfinale im laufenden Pokalwettbewerb auf Kreisebene. Teil eins findet am heutigen Mittwochabend statt, die zwei anderen Spiele sind für Samstag, 31. Oktober, angesetzt, wenn die unteren Ligen wegen des Allerheiligen-Feiertages pausieren.

Schwandorf. (aho) Eine weitere Zusatzschicht müssen der TSV Winklarn und der SV Schwarzhofen sowie der SV Neubäu und die SpVgg Pfreimd einlegen. Der Kreisligist aus Winklarn setzte sich zuletzt beim TV Wackersdorf durch und freut sich nun auf das Heimtreffen gegen den SV Schwarzhofen. Aufgrund seiner spielerischen Klasse ist es kein Geheimnis, dass der von Adolf Götz trainierte Bezirksligist klarer Favorit ist.

Eibers Wiedersehen

Der TSV dagegen hat ganz andere Probleme, und die sind nicht nur personeller Art. Nach der 4:7-Niederlage gegen Schmidgaden am Sonntag in der Liga werden die Wunden geleckt. Vier Tore auf des Gegners Platz müssten eigentlich zu einem Erfolg reichen. Mit einer guten Leistung gegen den Bezirksligisten könnte sich die Elf von André Schille neues Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben holen. Für Schwarzhofen wird die Reise nach Winklarn kein Spaziergang wie vor Wochen in Bruck, wo der SV zehn Treffer erzielte. Interessant ist die Partie auch für Schwarzhofens Keeper Tobias Eiber. Erst vor der Saison wechselte er vom TSV Winklarn in den Schwarzhofener Kasten.

Anfangs einige Sorgen

Zwei Ligakollegen treffen sich in Neubäu. Der heimische SV aus der Bezirksliga Süd erwartet die SpVgg Pfreimd aus dem Norden. Beide hatten anfangs einige Sorgen, verloren ihre ersten Spiele in der Liga, sind jetzt aber zurück in der Spur.

Die Gastgeber nehmen nach dem grandiosen Sieg in Zandt Rang vier in der Tabelle ein, Pfreimd entschied das Derby gegen Detag Wernberg knapp für sich und ist jetzt Sechster. Es könnte sich also ein offener Pokalfight anbahnen, an dem die Tagesform den Ausschlag geben wird. Die SpVgg möchte ihre Serie fortsetzen und erneut in das Finale im Frühjahr des kommenden Jahres einziehen. Erst im Oktober treffen mit dem FC Wernberg und dem SV Kemnath/Buchberg aus der Kreisliga und dem FC Chammünster und dem SV Schönthal die vier restlichen Viertelfinalisten aufeinander.
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