Wintermarsch und Sommerbiwak

"Beim Wintermarsch und beim Sommerbiwak, da können wir bei unseren Leuten punkten", davon ist Reservistenchef Geitner überzeugt. Der Wintermarsch sei schon ein besonderes Erlebnis: Dabei gilt es, den richtigen Weg durch verschneite Täler und Wälder zu finden.

Auch wenn auf dem Höhenrücken zwischen Haasla und der Feldlandebahn bei Emhof eisige Temperaturen herrschen, ist diese Tour mit den Reservisten aus Mendorferbuch, Poppenricht, Lauterhofen und Hausen seit Jahren stets sehr gefragt. Im Schnitt sind über 50 Teilnehmer dabei.

Erkundet wurde außerdem der östliche Bereich des Truppenübungsplatzes Hohenfels. Von Rohrbach bis nach Hohenfels war der Absetzbereich für die Marschgruppen. Etwa 15 Kilometer führte ihr Weg dann auf verschiedenen Routen Richtung Schmidmühlen. In Erinnerung geblieben ist den Beteiligten auch das nachgeholte Sommerbiwak mit einem Marsch in ein Barackenlager in der Nähe des Polenfriedhofes und einer Fahrzeugausbildung der Pateneinheit, der 1. Kompanie des Logistikbataillons 472 aus der Schweppermannkaserne. Eine Konvoi-Ausbildung in den westlichen Teil den Übungsplatzes und die abendliche Beobachtung der Hirschbrunft waren besonders gefragt.

Das Programm komplettierten Aktivitäten vom Jahresamt, das die Reservisten auch für den Kriegerverein mit übernahmen, bis zur Teilnahme am Volkstrauertag. Dankbar ist der Verein seiner Pateneinheit dafür, dass Hauptmann Jürgen Seim nach der Versetzung von Major Klaus Dollack die freundschaftlichen Verbindungen fortführt. Über die Vereinsfinanzen informierte Paul Böhm. (hmx)
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