Wissenswertes übers Gehirn
Netz-Tipps

Mainz.(dpa) Das Gehirn funktioniert wie ein Computer und ist die Kommandozentrale des Körpers. Fühlen, Sprechen und Laufen wären ohne dieses Nervenzentrum nicht möglich. Doch kann das Gehirn auch eingeschaltet werden? Und woraus besteht es? Alles rund um das Thema finden Kinder auf der Internetseite unserkoerper.de. Dort zeigt ein spannendes Video, wie das Gehirn aufgebaut ist und funktioniert. Wer sich für Medizin interessiert, kann auf der Seite jolinchen.de herausfinden, wie es zu Kopfschmerzen oder Sonnenstich kommt.

Einen Film zum Thema Gedächtnistraining und Gehirnjogging gibt es auf kindernetz.de. Dort erklärt eine Zahnärztin, wie sie das Gehirn mit Hypnose austrickst und Patienten die Angst vor der Behandlung nimmt. Außerdem gibt es Gedächtnistipps, um sich Vokabeln besser zu merken.

Umgang mit Werbung üben

Düsseldorf.(dpa) Kinder sind im Internet häufig mit Werbung konfrontiert. Einige Werbeformen bereiten ihnen Schwierigkeiten, beispielsweise Overlays, die sich über den eigentlichen Text legen. Eltern schauen sich deshalb am besten mit ihrem Kind gemeinsam an, wie die verschiedenen Formen von Werbung weggeklickt oder übersprungen werden können. Darauf weist die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen hin.

Außerdem sollten Eltern die Abmachung treffen, dass sich der Nachwuchs möglichst auf Kinderseiten bewegt. Diese enthalten oft weniger Werbung. Wichtig ist auch, dass Mädchen und Jungen regelmäßig Pausen beim Surfen einlegen.

Kurz notiert Schlechte Verlierer sollten puzzeln

Freiburg.(dpa) Sind Kinder schlechte Verlierer, können Eltern dem ein wenig mit der Wahl des Spieles entgegenwirken. Besser als Spiele, bei denen alle gegeneinander spielen, sind beispielsweise große Puzzles. Dabei spielen alle miteinander, es gibt keine Reihenfolge. Ganz aussortieren sollten Eltern die Spiele, bei denen es ums Gewinnen geht, aber nicht.

Durch sie lernen Kinder Frustrationstoleranz, heißt es in der Zeitschrift "Familie & Co" (Ausgabe Dezember 2014). Für den Anfang dürfen Kinder ruhig beim Verlieren auf das Spiel oder die Figuren schimpfen - aber nie auf die Mitspieler. Mit der Zeit lernen Kinder so, ihren Frust übers Verlieren zu kontrollieren.
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