Wortmeldungen aus dem Publikum

Ob das Forum Bahnlärm bei der Aufstellung eines Forderungskataloges im Zuge der Öffentlichkeitsbeteiligung helfen könne, fragte Bernd J. Henn. "Nein", war die Antwort von Kraus. Das wäre aber auch gar nicht nötig. Laienhafte oder allgemeine Forderungen würden genügen. Privatleute müssten fachlich nicht in die Tiefe gehen. Wichtig sei nur, dass möglichst viele sachliche Einwände der Betroffenen kommen.

Walter Ebenschwanger, der zwölf Meter neben den Gleisen wohnt, hatte kürzlich eine positive Erfahrung gemacht. Ein neuer Güterzug war leiser als die Vogtlandbahn. "Das soll Mut machen", sagte Ebenschwanger.

Siedler-Vorsitzender Helmut Grünbauer fragte nach den gesundheitlichen Auswirkungen. "Bahnlärm + Gesundheitsschäden" in einer Suchmaschine eingegeben, würde zahlreiche Ergebnisse bringen, sagte Kraus.

Mitorganisator Sebastian Hartl fragte nach der Brücke zwischen Haselhöhe und Sperlhammer, die den Anforderungen für die Elektrisierung eventuell nicht mehr genügen würde. Hier müsste die Gemeinde rechtzeitig aktiv werden, meinte Kraus. (bgm)
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