Wunsch: Eigene Sirene

Zwei Wochen nach der Großübung der Auerbacher Ortswehren auf dem Gelände der Firma Gosselin im Industriegebiet Leonie hielten die Wehren nun in Ligenz erneut eine Übung ab, damit auch die nördlichen Kräfte zum Einsatz kommen. Diese werden nämlich bei einer Alarmierung durch die Integrierte Leitstelle in Amberg nicht zwingend mit ausgerufen. Dafür kann der Einsatz dann kommen, wenn die oberfränkischen Kollegen gerufen werden. "Wichtig ist, dass es grenzübergreifend funktioniert", betonte Peter Deiml. Mit vor Ort waren auch Rettungskräfte des BRK Auerbach und des BRK Pegnitz. Viele Schaulustige der umliegenden Dörfer begutachteten die Übung, vor allem die Kinder staunten über die großen Einsatzfahrzeuge und ihre Funktionen. Stefan Braun, auf dessen Anwesen die Übung stattfand, regte bei Josef Lehner, Auerbachs Feuerwehrbeauftragten an, eine Sirene in Ligenz zu installieren. Der Grund: Bei schlechtem Wind sind die umliegenden Sirenen oft nicht richtig zu hören. Vor allem wenn man sich im Gebäude aufhält. Da dies Aufgabe der Stadt ist, müssen sich die Ligenzer an den Auerbacher Bürgermeister wenden. (swt)
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