Zahlen und Fakten

Das Kultusministerium startete das Projekt "Flexible Grundschulen" im Schuljahr 2010/'11 an 20 Standorten. Im laufenden Schuljahr sind über 8000 Schüler in 390 flexiblen Eingangsklassen an 151 Standorten - Tendenz steigend. Schulrätin Christine Söllner erklärt den Erfolg folgendermaßen: "Die Kinder haben Lernvorteile und ein positives Selbstkonzept, das heißt, sie sind sich ihrer Stärken bewusst." Sie stützt sich bei ihrer Aussage auf einen Evaluationsbericht des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung München. Laut Söllner liegt das Schüler-Limit in flexiblen Eingangsklassen bei 25 Buben und Mädchen, bei homogenen Klassen seien es 28. (doz)
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