Zahlen und Fakten

1,62 Millionen Euro kostete die Sanierung der Wasserversorgungsanlage, 60 000 Euro weniger als Berechnungen im Vorfeld ergeben haben. Die Kosten werden auf die Grundstückseigentümer im Stadtgebiet umgelegt. Die ersten beiden Raten waren 2013 und 2014 fällig. Im Herbst verschickt die Stadt die letzten Beitragsbescheide. Saniert wurden die Tiefbrunnen 3 und 6 in Lenkermühle, der Hochbehälter in Gleißenthal, die Aufbereitungsanlage samt Elektrotechnik und die Verbindungsleitungen von der Aufbereitung zum Hochbehälter. Neu ist außerdem eine moderne Fernwirktechnik. (mic)
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