Zeltlager-Leiter steht am Pranger
In aller Kürze

Mitunter herrschten beim Zeltlager der Ministranten und von Kolping raue Sitten. Wer nicht spurte, stand schnell am Pranger. Bild: mez
Immenreuth/Eichenbirkig. (mez) 34 Ministranten und Kolpingmitglieder schlugen ihre Zelte in Eichenbirkig in der Fränkischen Schweiz auf. Dabei drehte sich beim inzwischen 25. Zeltlager alles um das Mittelalter. So luden Robin Hood und Lady Marian zum feierlichen Sommernachtsfest ein, und nach einem Lagergericht musste einer der Leiter zur Strafe am Pranger schmoren.

Gruselig ging es bei der Nachtwanderung durch die Umgebung der Burg Rabeneck zu, bei der es in einer kleinen Felshöhle Geschichten aus längst vergangenen Zeiten zu hören gab. Die Burg Rabenstein war Ziel einer weiteren Wanderung. Dort bestaunte die Gruppe die prachtvollen Säle und die Sophienhöhle. Ein weiterer Höhepunkt waren die Ritterspiele, bei denen die Recken und Burgfräuleins in Gruppen gegeneinander antraten. Zum Anschluss waren die Eltern und Geschwister der Teilnehmer eingeladen, um sich ein Bild vom Lagerleben zu machen. Nach einem Wortgottesdienst saßen alle bei einem gemeinsamen Abendessen beisammen.

Ein besonderer Dank der Lagerleitung gilt allen Helfern und Unterstützern, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben.
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