Zeulenreuther Feuerwehr zeichnet verdiente Mitglieder aus und freut sich über Mitgliederzuwachs
Kleiner Ort mit großer Wehr

Die Geehrten mit Vorsitzender Sabine Jauernig (Zweite von rechts). Bild: hia
Für 50, 40 und 30 Jahre Vereinszugehörigkeit ehrte die Feuerwehr 19 Mitglieder. Außerdem hielt die Wehr in der Hauptversammlung zufrieden Rückschau, auch dank steigender Mitgliederzahlen.

Vorsitzende Sabine Jauernig übernahm mit Bürgermeister Manfred Porsch und Kreisbrandmeister Karlheinz Sehnke die Auszeichnung. Für 50 Jahre ehrte die Wehr Werner Nerlich, Georg Vogel, Hermann Küffner und Dieter Scherm. Für 40 Jahre Werner Küffner und Herbert Ullrich. Für 30 Jahre Sonja Küffner, Gertrud Scherm, Margit Kaiser, Jela Schott, Helene Freiberger und Hannelore Krauß, Birgit Schmolke und Anna Brodowy, Ernst Ramisch, Udo Krauß, Petra Ramisch, Wilma Feulner und Richarda Bauernfeind.

Aber auch bei den Neumitgliedern, beim Nachwuchs und der Ausbildung vermeldete Jauernig Erfreuliches. 86 Mitglieder, darunter 17 weibliche und 23 Aktive, zählt der Verein. Mit Frank Reichstein, Dominik Schmolke und Alexander Küffner kamen drei neue Aktive hinzu. Auch Thorsten Scherm leistet künftig aktiven Dienst. Zehn Aktive starteten die Truppausbildung. "Dann können wir eine weitere richtig gute junge Truppe stellen", freute sich Jauernig.

In drei Vorstandssitzungen organisierte die Führung das Vereinsleben. Dabei war die Wehr beim Bürgerschießen, der Floriansmesse, beim Gründungsjubiläum der Reservistenkameradschaft und dem Volkstrauertag. Das Johannisfeuer organisierte die Wehr mit dem Stammtisch. Höhepunkt war die viertägige Zeulenreuther Zeltkerwa bei optimalem Wetter. Das Feuerwehralbum habe dieses Highlight bildlich festgehalten. Dank galt der Helferschar, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Auch 2014 trafen sich die Frauen monatlich zum Stammtisch. Gertrud Scherm kümmert sich um die Organisation.

Für 2015 sind geplant: Helferessen, das Johannisfeuer (20. Juni), die Zeltkerwa (4. bis 7.September) mit den Bands "Die Fregga" und "Saggradi" aus Vorbach. Die Veranstaltungen wirkten sich positiv auf die Kasse aus, wie Kassier Helmut Walter belegte. Dass sowohl in der Vereinskasse als auch der Gemeinschaftshauskasse alles in Ordnung ist, bestätigten die Kassenprüfern Heinz Freiberger und Hermann Küffner.
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