Zu viel Krach im Revier

Mit der bewährten Führung geht die Jagdgenossenschaft in die nächsten fünf Jahre. Ludwig Nickl bleibt Vorsitzender, Wolfgang Heindl Stellvertreter. Als Beisitzer fungieren Gerald Beierlein und Hermann Schmidt. Schriftführer bleibt Christian Hummer. Die Kasse führt Andreas Horn. Revisoren sind Albert Hummer und Bernhard Walter.

Nickl sprach von einer kritischen Situation im Revier. Immer mehr Waldecken würden erschlossen, immer mehr Menschen rennen durch Wald und Flur. Es bleibe nur der Appell, auf Wegen zu bleiben und sich an die Regeln zu halten. Der Vorstand habe in neun Sitzungen die Geschicke der Genossenschaft gelenkt, der Pachtvertrag laufe noch sieben Jahre. Dank galt den Vorstandskollegen für die Zusammenarbeit sowie Jagdpächter Alfons Nickl. Auch er sprach von einem harmonischen Verhältnis. Reflektoren zeigten Wirkung, es habe kein Fallwild gegeben. Mit fünf Rehen sei der Abschussplan erfüllt. Auf der Strecke blieben 2 Hasen, 14 Füchse, 2 Enten, 7 Eichelhäher und 9 Rabenkrähen.

Die Aufteilung der Erlöse erläuterte Kassier Andreas Horn. Albert Hummer bestätigte exakte Buchführung. Der Pachtschilling wird ausbezahlt. Zu Beginn hatte Nickl an den verstorbenen Bernhard Kohl erinnert.
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