Zügiges Bauen ermöglichen
Aus dem Stadtrat

Nittenau. (my) Der Bebauungsplan "Rosenstraße II" wird 16 Parzellen mit jeweils 500 bis 550 Quadratmeter Grund aufweisen. Bekanntlich hatte die Stadt einen Teil der ehemaligen Schmucker-Gärtnerei erworben und möchte nun vor allem jungen Familien die Gelegenheit bieten, dort zu bauen. Architekt Olaf Götzer stellte seinen ersten Planungsentwurf vor. Die Altlastenuntersuchung des Areals fiel seinen Worten zufolge negativ aus.

Der in der Rosenstraße vorbei führende Fernwärmestrang könne unter Umständen für die Heizungsversorgung genutzt werden. Gegen die beiden Grünen-Stimmen wurde die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung mit Auslegung und Behördenanhörung gebilligt. Franz Probst hatte ein Blockheizkraftwerk und eine vorgeschriebene Regenwassernutzung ins Spiel gebracht. "Wir sind froh, dass wir mit wenig Auflagen auskommen. Jetzt kann flott gebaut werden", hielt Albert Meierhofer dagegen. Dieser Einschätzung folgte die Mehrheit.

Der Naturfriedhof

Nittenau. (my) Die Satzung für den Naturfriedhof Schlosswald Stefling ist unter Dach und Fach. Es gab lediglich redaktionelle Änderungen. Für den ökologischen Ausbau des Dobl- und Frankenbaches wird es Planung geben mit Zuwendungsantrag für den Bach im Dobltal. Das digitale Ratsinformationssystem geht am 1. Mai in Echtzeitbetrieb.
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