Zukunft als Mehrgenerationenhaus

Obwohl der "Tag des offenen Denkmals" dazu einlädt, sich an frühere Zeiten zu erinnern, soll sich der Blick dabei jedoch nicht nur nach hinten richten. Heute kämpft der Markt, wie alle Gemeinden in der Region, mit den Folgen der Landflucht und des demografischen Wandels. Dabei ist es wichtig, nach vorne zu sehen. "Nur die Zukunft bringt uns weiter, wir wollen auch künftig lebens- und liebenswert bleiben", so Bock. Dies könne durch das neue Konzept, dessen Realisierung bereits in ersten kleinen Schritten begonnen habe, geschehen. Das Architekturbüro Schönberger aus Oberviechtach konzipiere für den Bauteil Ost eine Art Mehrgenerationenhaus, das von der Krabbelgruppe bis zum Senioren-Café der gesamten Bevölkerung zur Verfügung stehen soll. Im Bauteil West wird eventuell eine Form des Betreuten Wohnens eingerichtet. (mhö)
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