Zum ersten Mal Veranstalter des Weißenbrunner Traditionsfests Anfang September
Kirwaleit übernehmen das Zepter

Die Weißenbrunner Kirwa findet definitiv statt, Veranstaltungsort ist zum ersten Mal ein Festzelt, nicht mehr der Stadel. Gastgeber spielen am Samstag und Sonntag, 5. und 6. September, die Kirwaleit Weißenbrunn.

Die jungen Burschen und Mädchen um Vorsitzenden Maximilian Sternkopf haben sich seit ihrer Gründung im März unter anderem darum gekümmert, dass der Verein die Gemeinnützigkeit erlangt hat und in das Vereinsregister eingetragen worden ist. Das erklärte Ziel ist die Fortsetzung der Kirchweihtradition, die Weiterführung des rund drei Jahrzehnte lang von der Familie Kummer organisierten Fests. Inzwischen freute sich die junge Truppe auch über finanzielle Starthilfen. 500 Euro stiftete Johannes Kummer, Geschäftsführer der Firma Haustechnik Kummer aus Weißenbrunn, 300 Euro Startkapital steuerte die Firma Kfz-Häusler aus Oberwildenau hinzu. "Wir wollen mit dieser Spende den Anfang erleichtern und wünschen euch viel Erfolg für die Aufgaben", sagte Kummer.

"Unsere Zeltkirwa nimmt Formen an", strahlt Sternkopf und gab eine kleine Vorschau auf die Termine. Los geht es am 5. September am Ortseingang von Weißenbrunn auf den Wiesen der Landwirte Werner Sparrer und Christian Lehner. Am Samstag steigt die Kirwagaudi mit der Partyband "Die Steinwaldfüchse". Der Sonntag beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst im Festzelt mit Pfarrer Andreas Schlagenhaufer und Pfarrer Martin Valeske, unterstützt vom Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde Kohlberg. Frühschoppen und Mittagessen, angeboten vom Restaurant Peters aus Neustadt, folgen.

Am Nachmittag servieren die Kirwaleit selbstgebackenen Kuchen. Publikumsmagnet ist das "Kirwabaum-Austanzen". "Die Allerscheynstn" spielen danach beim Zeltfest auf.
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