Zum Zelten nach Georgenberg
Tipps und Termine

Kemnath. (tef) Die Kolpingfamilie bietet ein Zeltlager für alle Kinder zwischen 9 und 16 Jahren an. Dieses Mal schlagen sie von 4. bis 10. August in Georgenberg die Zelte auf. Interessierte Jugendliche können sich bis 20. Juli anmelden. Der Unkostenbeitrag für Unterkunft, Verpflegung, Versicherung, Material und Betreuung beträgt 65 Euro. Weitere Geschwister zahlen 60 Euro, Kolpingmitglieder erhalten 10 Euro Ermäßigung. Anmeldeformulare und nähere Informationen gibt es bei Alfred Kick, Telefon 7046971, oder bei Roland Sächerl, Telefon 0179/9786469. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Senioren entspannen in Bad Elster

Kemnath. (jzk) Am Mittwoch, 24. Juni, sind alle Senioren zu einer Tagesfahrt nach Bad Elster eingeladen. Abfahrt ist um 10 Uhr am Busbahnhof. Die Anreise erfolgt über Marktredwitz und Hof nach Wölbattendorf. Dort gibt es um 11.30 Uhr ein Mittagessen. Danach geht es über Hof, vorbei an Plauen über Ölsnitz im Vogtland nach Bad Elster. Hier haben die Ausflügler zweieinhalb Stunden Zeit für einen Spaziergang durch den Kurpark und für den Nachmittagskaffee in einem der zahlreichen Cafés. Die Heimreise erfolgt über Franzensbad und Eger. Rückkunft in Kemnath ist gegen 19 Uhr. Der Fahrpreis beträgt pro Person 17 Euro. Anmeldungen bei Linde Heigl, Telefon 09642/1604.

Stadtnotizen

Auf Brunners und Spaenles Spuren

Kemnath. (stg) Das Goldene Buch der Stadt ist um einen prominenten Eintrag reicher. Bei seinem Besuch im Rathaus verewigte sich darin Albert Füracker (CSU), Staatssekretär im Bayerischen Finanz- und Heimatministerium. Zuvor blätterte er mit Bürgermeister Werner Nickl die Seiten durch, um zu sehen, wer schon alles vor ihm sich eingetragen hatte: Dabei traf er auch auf Kabinettskollegen wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und Kultusminister Ludwig Spaenle.

Korrektur

Schallschutz bringt nicht ganz so viel

Immenreuth. (bkr) Lärmschutz wird beim Gewerbegebiet Zweifelau/Ost groß geschrieben. Bei dem ersten Anhörungsschritt forderte das Landratsamt einen vier Meter hohen Schallschutzwall zum Wohngebiet. Wie uns die Gemeindeverwaltung mitteilt, würde dieser Wall die Emissionsgrenzen um 3 Dezibel und nicht - wie aus der Gemeinderatssitzung berichtet - um 30 Dezibel unterschreiten.
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