Zur Person

Otto Zeitler kam am 10. Oktober 1944 in der Gemeinde Oelsnitz im Vogtland zur Welt. Im Alter von fünf Jahren flüchtete er mit seiner Mutter nach Nabburg. Nach einer Maurerlehre absolvierte er von 1963 bis 1965 ein Fachhochschulstudium in Coburg und schloss es als Diplom-Ingenieur ab. Danach war er Angestellter in einem Statikbüro und schließlich ab 1971 Bauunternehmer.

Otto Zeitler trat 1969 in die CSU ein, 1972 wurde er Gemeinderat in Diendorf, 1974 Stadtrat in Nabburg und 1978 Kreisrat in Schwandorf. Im selben Jahr wählte ihn der damalige Stimmkreis Nabburg-Oberviechtach-Vohenstrauß erstmals direkt in den Landtag. Von 1990 bis 1993 war er Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen, das zu dieser Zeit Peter Gauweiler als Minister führte. Von 1986 bis 1997 stand er an der CSU-Kreisverbandsspitze. Er erhielt den Bayerischen Verdienstorden und die Bayerische Verfassungsmedaille in Gold. Im Oktober 2013 schied er nach 35 Jahren aus dem Landtag aus, in dem er zuletzt den reformierten Stimmkreis Schwandorf vertrat. (am)
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