Zustand des Opfers weiter kritisch
Nachgefragt

Wernberg-Köblitz. (cv) "Er hat sich nicht verschlechtert, ist aber weiterhin kritisch", so äußerte sich Oberstaatsanwalt Dr. Thomas Strohmeier zum gesundheitlichen Zustand des 76-jährigen Mannes, der am Montag gegen 8 Uhr schwerverletzt in seinem Wohnhaus in der Graf-Schall-Straße aufgefunden worden war. Eine Ermittlungsgruppe, bestehend aus Beamten der Mordkommission, Spurensicherung und Einbruchsspezialisten, setze derzeit alle Erkenntnisse "wie ein Puzzle" zusammen. Gesucht wird auch nach DNA-Spuren. Nachvollzogen wird, wie und wo genau ins Haus eingedrungen worden ist und welche Wertgegenstände fehlen. Es gebe "gewisse Vermutungen", doch ein klares Bild könne erst gezeichnet werden, wenn das schwerverletzte Opfer vernehmungsfähig ist. Bei der Befragung der Nachbarn seien einige Wahrnehmungen geäußert worden. Es wäre aber verfrüht, daraus konkrete Schlüsse zu ziehen.

In Wernberg brodelt die Gerüchteküche. Zu Details äußerte sich Dr. Strohmeier nicht, um die Ermittlungsarbeit nicht zu gefährden. Ermittelt wird nach wie vor wegen des Verdachts eines versuchten Raubmordes. Wenn ein pflegebedürftiger Senior, der keinen Widerstand leisten könne, durch so massive Gewalteinwirkung verletzt werde, sei das ein versuchtes Tötungsdelikt.

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