Zwei Frauen bei Kollision verletzt
Polizeibericht

Sulzbach-Rosenberg. (ben) Im Einmündungsbereich der St.-Anna- in die Rosenberger Straße ereignete sich am Donnerstag kurz vor 20 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Frauen leicht verletzt wurden und Schaden in Höhe von etwa 16 000 Euro entstand: Laut Polizei wollte ein 56-Jähriger aus der St.-Anna-Straße kommend mit seinem Audi nach links in die Rosenberger Straße einbiegen. Dabei übersah er offenbar einen VW Polo, der auf der Rosenberger Straße stadteinwärts unterwegs war.

Beim folgenden Zusammenstoß wurden die 63-jährige Fahrerin des Volkswagens und eine Mit-Insassin (16) leicht verletzt. Die Ältere kam mit dem Rettungsdienst ins örtliche Krankenhaus. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

Alkoholfahne weht auf der Wache

Sulzbach-Rosenberg. (ben) Mit einer deutlichen Alkoholfahne wurde am Donnerstag gegen 21.30 Uhr eine 44-Jährige auf der Wache der örtlichen Polizeiinspektion vorstellig, um dort einen Sachverhalt anzeigen.

Weil die Frau zuvor mit einem Pkw vorgefahren war, verlangten die Beamten einen Alkotest, der ein Ergebnis von über 1,1 Promille erbrachte. Ein Arzt entnahm eine Blutprobe. Der Führerschein wurde sichergestellt.

Im Blickpunkt Initiative sucht Paten für Flüchtlinge

Sulzbach-Rosenberg. (oy) Die Initiative "Sulzbach-Rosenberg hilft" lädt für Mittwoch, 9. Dezember, zu einem Informationsabend für alle an Flüchtlings-Patenschaften Interessierten ein. Beginn ist um 20 Uhr im Capitol.

Erklärt wird dabei, welche Aufgaben, wie etwa Hilfe bei Alltagsproblemen, die Paten dabei einmal wöchentlich übernehmen sollen. Es geht nicht um eine juristische Betreuung im Asylverfahren.

Zum Thema "Keine begrenzte Tätigkeit"

Sulzbach-Rosenberg. (oy) Umweltschutzbeauftragter Peter Zahn zur aktuellen Situation in Sulzbach-Rosenberg: "Die Funktion Klimaschutzmanager kann keine zeitlich begrenzte Tätigkeit sein. In drei Jahren lässt sich diese enorme Herausforderung nicht erledigen. Es wäre ein Armutszeugnis wenn die größte Stadt des Landkreises die Aufgabe Klimaschutz der AOVE, dem ZEN in Ensdorf oder dem Landkreis unterschieben würde!"

Natürlich würden Aktivitäten zum Klimaschutz von den Genannten unterstützt. Aber die Stadt müsse ihren Beitrag zu den Aufgaben schon selbst leisten.

Jede Kommune bestehe (zurecht) auf ihrer kommunale Selbständigkeit bei Entscheidungen. Ausgerechnet bei den bedeutenden Themen "Klimaschutz" und "Energiesparen" sollten jetzt Entscheidungen nach "außen" abgegeben werden, fügte Zahn hinzu.
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