Zwei Frauenbund-Fans

"Es ist ja gut, wenn die Menschen über das Netz kommunizieren, aber noch besser ist es, sich persönlich zu treffen", wünschte sich Pfarrer Adrian in einem Grußwort. Der Seelsorger warnte vor dem Trend des Rückzuges auf die virtuelle Ebene. Deshalb brauche es Gruppierungen wie den Frauenbund, der sein Wirken nach außen trage, sagte der Kirchenmann.

Es sei immer spannend, zu beobachten, dass es dem Katholischen Frauenbund Speinshart gelinge, mit vielen guten Ideen und zahlreichen Begegnungen viele Menschen zu aktivieren und für andere Menschen da zu sein. Der Pfarrer dankte für die vielfältige Unterstützung der Pfarrgemeinde und des Klosters und resümierte: "Für die schönen Ereignisse des vergangenen Jahres wurden wir alle belohnt".

Als "etwas ganz Besonderes" bezeichnete Albert Nickl den Frauenbund. Die Tüchtigkeit der Speinsharter Mitglieder stärke den Stellenwert der Frau, urteilte der Bürgermeister. Nickl würdigte die soziale Ader des Ortsvereines und formulierte: "Viele lassen sich gerne bedienen. Die Frauenbund-Mitglieder machen das Gegenteil: sie dienen". (do)
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