Zweites Unglücksszenario mit Verkehrsunfall

Im Laufe ihres Löscheinsatzes bekamen es die acht Feuerwehren überraschend mit einem zweiten Unglücksszenario zu tun: Im Bereich der weiträumigen Absperrung ereignete sich ein realistisch dargestellter schwerer Verkehrsunfall mit einem Bulldog und einem Pkw. Eine Person mit schwerem Schock (Traktorfahrerin) und zwei eingeklemmte Verletzte im Auto mit stark blutenden Kopf- und Schnittwunden mussten versorgt und gerettet werden. Die FFW Vilshofen übernahm die Gruppenführung und setzte mit Unterstützung der anderen Wehren schweres Gerät mit Spreizer und Rettungsschere ein. Die Bulldoglenkerin, die ihre Rolle lebensecht spielte, verlangte den Aktiven einiges ab, um beruhigt und von der Unfallstelle ferngehalten zu werden. Bei allen Szenarien, wo es um betroffene Menschen ging, stand das BRK mit Rat und Tat zur Seite, um den Feuerwehrmännern und -frauen den Umgang mit den realistisch geschminkten Verletzungen zu erleichtern und wertvolle Tipps zu geben. (bjo)
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