Zwiesprache mit den Verstorbenen

Zwiesprache mit den Verstorbenen An Allerheiligen ziehen die Gläubigen in Prozessionen auf die Friedhöfe, um in Gedanken bei ihren Verstorbenen zu sein. Schon Tage vorher schmücken die Angehörigen die Gräber liebevoll mit Blumen, Gestecken, Gräsern, Zweigen und anderen Naturmaterialien, wie auf unserem Bild in Altenstadt/WN. Damit wollen sie die Toten ehren und ihre Verbundenheit zum Ausdruck bringen. Teilweise kommen die Verwandten von weit her, um bei den Feierlichkeiten für die Verstorbenen dabei zu
An Allerheiligen ziehen die Gläubigen in Prozessionen auf die Friedhöfe, um in Gedanken bei ihren Verstorbenen zu sein. Schon Tage vorher schmücken die Angehörigen die Gräber liebevoll mit Blumen, Gestecken, Gräsern, Zweigen und anderen Naturmaterialien, wie auf unserem Bild in Altenstadt/WN. Damit wollen sie die Toten ehren und ihre Verbundenheit zum Ausdruck bringen. Teilweise kommen die Verwandten von weit her, um bei den Feierlichkeiten für die Verstorbenen dabei zu sein. Am darauffolgenden Tag - Allerseelen - betet die Kirche für das Heil der Vorausgegangenen. Oft ziehen die Christen abends nach den Gottesdiensten in Lichterzügen auf den Gottesacker, um nochmals Zwiesprache mit den Verstorbenen zu halten. (mh) Bild: Huber
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