Zwischenstopp in Wernersreuth: Äpfel und Holunderlikör für 180 Wallfahrer

Zwischenstopp in Wernersreuth: Äpfel und Holunderlikör für 180 Wallfahrer (enz) Auf ihrem Weg von St. Quirin nach Maria Kulm legten 180 Fußwallfahrer einen Stopp in Wernersreuth ein. Bürgermeister Klaus Meyer (rechts) hieß die Pilger mit Holunderlikör und Äpfeln aus dem Pfarrgarten herzlich willkommen. Nach einer Andacht in der Kirche konnten alle Teilnehmer in ihren Quartieren in Wernersreuth und Neualbenreuth eine verdiente Pause einlegen. Für den zweiten Tag der Wallfahrt erwartete man noch 60 weiter
Auf ihrem Weg von St. Quirin nach Maria Kulm legten 180 Fußwallfahrer einen Stopp in Wernersreuth ein. Bürgermeister Klaus Meyer (rechts) hieß die Pilger mit Holunderlikör und Äpfeln aus dem Pfarrgarten herzlich willkommen. Nach einer Andacht in der Kirche konnten alle Teilnehmer in ihren Quartieren in Wernersreuth und Neualbenreuth eine verdiente Pause einlegen. Für den zweiten Tag der Wallfahrt erwartete man noch 60 weitere Teilnehmer. Maria Kulm ist der größte und bekannteste Wallfahrtsort in Westböhmen. Laut einem Eintrag in einem Kirchenbuch gab es eine Wallfahrt dorthin schon im Jahr 1708. Nachdem die Tradition wegen des Krieges und des Eisernen Vorhangs lange Zeit hatte ruhen müssen, fand 1990 die Wiederaufnahme statt. Heuer zogen die Pilger zum 26. Mal in Folge nach Maria Kulm. Bild: enz
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