Badische Zeitung
Pressestimmen

Die Zeitung aus Freiburg meint zum Parteitag der Grünen:

Die Hamburger Themen-Renaissance kommt auch keinen Moment zu früh. Dafür sind zum Beispiel die Missstände im Tierschutz - Schwanz- und Schnabelkupieren, zigtausendfaches Küken-Schreddern - zu augenfällig. Und immer mehr spricht sich auch herum, wie lebensgefährlich der massive Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung ist. Natürlich sind die Grünen nicht die einzigen, die den Missständen abhelfen wollen. ... Nur schadet es kein bisschen, wenn die Grünen an dieser Stelle tun, was immer ihre Stärke war: angebliche "Randthemen" ansprechen, unbequeme Fragen stellen, Druck machen und dadurch früher oder später die Gesellschaft ändern.

HAZ

Die Hannoversche Allgemeine kommentiert zu den Grünen:

In acht Ländern werden die Grünen wohl bald regieren. Das ist Rekord und zeigt: Sie haben sich Machtoptionen auf der gesamten Breite des Parteienspektrums erarbeitet. Die Bandbreite reicht inzwischen von Rot-Grün über die bisher reibungslos laufende schwarz-grüne Koalition in Hessen bis zum rot-rot-grünen Experiment in Erfurt, das im Dezember gestartet werden soll. Wenn die Grünen weiter ihr Flügelschlagen dämpfen und das Ziel der Rückkehr an die Macht im Auge behalten, werden ihnen vor der nächsten Bundestagswahl mehrere Optionen offenstehen.

Freie Presse

Die Zeitung aus Chemnitz merkt zum Grünen-Parteitag an:

Vom Bundestagswahlkampf 2013 blieben den Deutschen zwei grüne Forderungen im Gedächtnis: Die Grünen wollen an unser Geld und sie nehmen uns das Fleisch. Das wird noch länger in den Köpfen der Wähler herumspuken - auch wenn der fleischlose Tag, der "Veggi-Day" eingemottet wurde. Die Grünen wollen weg von ihrem Image als Verbots- und Vorschriftenpartei ... Sie versuchen, sich als linksliberale Partei der Freiheit zu profilieren.
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