Brandanschlag auf Flüchtlingsheim
Kurz notiert

Potsdam/Zossen.(dpa) Nach dem Brandanschlag auf ein geplantes Flüchtlingsheim in Zossen südlich von Berlin sind zwei Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft hat keine ausreichenden Gründe für einen Haftantrag gesehen. Gegen die 23 und 32 Jahre alten Männer aus der Region wird aber wegen versuchter Brandstiftung ermittelt. Laut Polizei gehören sie der rechtsextremen Szene an.

Attentat auf Eupol-Mitarbeiter

Kabul.(dpa) Ein Selbstmordattentäter hat in der Nähe des Flughafens der afghanischen Hauptstadt Kabul einen britischen Mitarbeiter der EU-Polizeimission Eupol mit in den Tod gerissen. Unter den drei bei dem Anschlag am Sonntag verletzten Eupol-Mitarbeitern sei auch ein Polizist aus Nordrhein-Westfalen, teilte das Innenministerium in Düsseldorf mit. Zwei afghanische Zivilistinnen kamen bei der Detonation ebenfalls ums Leben.

Massenproteste in Skopje

Skopje.(dpa) Zehntausende Menschen haben in der mazedonischen Hauptstadt Skopje für den Rücktritt der Regierung demonstriert. Sie warfen dem seit 2006 zunehmend autoritär regierenden Ministerpräsidenten Nikola Gruevski am Sonntag vor, tief in Korruption und Kriminalität verstrickt zu sein.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.