Daily Telegraph
Pressestimmen

Die britische Zeitung schreibt zu den neuen Militärinvestitionen in Großbritannien:

Der Bericht der Regierung enthüllt ihre Visionen für das nächste Jahrzehnt. Wird uns das in die Lage versetzen, die Herausforderungen, die vor uns stehen, zu meistern? (...) Doch verglichen mit den jährlichen Verteidigungsausgaben von fast 40 Milliarden Pfund sind die paar Milliarden für den Cyberkrieg Peanuts. Geld enthüllt Prioritäten. Dieser Regierungsbericht beweist, dass die Regierung verständlicherweise weiterhin entschlossen ist, die heutigen Feinde eher auf dem physischen Schlachtfeld zu vernichten als in der digitalen Schlacht. Das ist nicht sonderlich weit nach vorne gedacht. Aber es ist eine bemerkenswerte Verbesserung.

The Times

Eine weitere britische Stimme, diesmal zum Wahlausgang in Argentinien:

Argentinien ist ein Musterbeispiel, wie Populisten und eine Politik des unbeschwerten Geldausgebens am Ende den Lebensstandard der Ärmsten und der Verletzlichsten schadet. Nach zwölf Jahren Herrschaft der Peronisten und der Familie Kirchner, die nun zu ihrem Ende kommt, sowie angesichts der Sackgasse der linken Regierungen in Venezuela and Ecuador, könnte sich die Politik auf dem Kontinent in Richtung einer verantwortlicheren und marktorientierten Haltung wenden.

Le Figaro

Die französische Tageszeitung schreibt zum Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS):

Wenn der Krieg erst einmal erklärt ist, darf man nicht zögern, seine Stärke zu zeigen und sie auch einzusetzen. Die Bilder von Paris und Brüssel in der Defensive - mit den von Armee und Polizei geprägten Straßen - dürfen nicht die einzige Botschaft sein, die bei den Dschihadisten ... ankommt. Diese müssen im Gegenzug das Feuer unserer Raketen spüren, sich gejagt fühlen, und sie dürfen keine Ruhe finden.
Weitere Beiträge zu den Themen: Politik (7296)November 2015 (9608)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.