de Volkskrant
Pressestimmen

Zur Annäherung zwischen den USA und Kuba schreibt die niederländische Zeitung:

Der Durchbruch war auch dadurch möglich geworden, dass die Lobby der Exil-Kubaner schwächer geworden ist. Während deren ältere Generation an der totalen Ablehnung des Castro-Regimes festhält, sind die Jüngeren weniger verbissen. Sie sind fest verwurzelt in den USA, wollen nicht mehr unbedingt zurück ins Vaterland und hoffen auf humanitäres Tauwetter in den bilateralen Beziehungen. ... Das Interesse der kubanischen Regierung ist vor allem auf wirtschaftliche Öffnung gerichtet, denn das Land ist bettelarm und kann nicht länger auf Unterstützung durch Venezuela rechnen, das selbst mit einer Krise ringt.

Der Tagesspiegel

Die Zeitung aus Berlin merkt zum Verhältnis zwischen den USA und Kuba an:

Für Obama, der zum Ende seiner für viele enttäuschenden Präsidentschaft mindestens außenpolitisch noch Wegzeichen setzen will, gehört eine neue Politik gegenüber Havanna in eine Reihe der Annäherungs- und Entspannungsversuche. Zuletzt war da der Atom-Deal mit dem Iran, jetzt soll Kuba folgen.
Weitere Beiträge zu den Themen: Politik (7296)April 2015 (8563)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.