Demokratie-Versprechen: Kontrahenten wollen Wahl akzeptieren

Demokratie-Versprechen: Kontrahenten wollen Wahl akzeptieren (dpa) Der nigerianische Staatschef Goodluck Jonathan (links) hat die Bürger des westafrikanischen Landes eindringlich vor jeglicher Gewalt im Zusammenhang mit der Präsidenten- und Parlamentswahl am Samstag gewarnt. "Kein politischer Eifer kann Gewalt oder das Vergießen des Blutes unserer Bürger rechtfertigen", sagte Jonathan am Freitag. Er bewirbt sich um eine weitere Amtszeit als Präsident. Beobachter räumen seinem Herausforderer Muhammadu Buh
Der nigerianische Staatschef Goodluck Jonathan (links) hat die Bürger des westafrikanischen Landes eindringlich vor jeglicher Gewalt im Zusammenhang mit der Präsidenten- und Parlamentswahl am Samstag gewarnt. "Kein politischer Eifer kann Gewalt oder das Vergießen des Blutes unserer Bürger rechtfertigen", sagte Jonathan am Freitag. Er bewirbt sich um eine weitere Amtszeit als Präsident. Beobachter räumen seinem Herausforderer Muhammadu Buhari (72) jedoch sehr gute Chancen ein, die Wahl zu gewinnen. Beide Bewerber schlossen ein Friedensabkommen, in dem sie sich die Anerkennung des Wahlergebnisss zusichern. Unterdessen eroberten die Streitkräfte des Landes nach eigenen Angaben das Hauptquartier der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram. Bild: dpa
Weitere Beiträge zu den Themen: Politik (7296)Abuja (34)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.