Der Tagesspiegel
Pressestimmen

Die Berliner Zeitung meint zur Beendigung der Ein-Kind-Politik in China:

Das Ende der Ein-Kind-Politik in China bringt den Menschen größere Freiheit. Es zeigt auch, wie drastisch der Eingriff war, den sich der autoritäre Staat erlaubt hat. Und er erlaubt es sich immer noch, vollkommen freigegeben ist die Familienplanung in China weiterhin nicht. Die neue, aus wirtschaftlichen Gründen dringend notwendige Regelung setzt aber auch ein wichtiges politisches Zeichen.

Mannheimer Morgen

Das Blatt schreibt zu den Problemen bei der Deutschen Bank:

Der Betriebsrat ist erbost, spricht von einem falschen Signal. Er hat Recht: Tausende von Beschäftigten und ihre Familien müssen jetzt die Suppe auslöffeln, die ihnen Ackermann, Jain, Fitschen und Co. über Jahre eingebrockt haben. Dagegen fallen die Top-Manager weich, die wie Jain gegangen sind oder jetzt gehen müssen. ... Die unruhigen Zeiten bei der Deutschen Bank sind längst nicht vorbei. Dabei geht es um nicht irgendein Geldhaus.

Frankfurter Rundschau

Die Zeitung kommentiert das selbe Thema:

Viel Gutes hatte Cryan nicht über seine Bank zu sagen. Seinen markigen Worten und seinem harten Durchgreifen werden aber mittelfristig sichtbare Erfolge in der Bankbilanz folgen müssen. Cryan selbst sagte am Donnerstag, die Bank habe kein Strategieproblem - neue Strategien gab es genug in den vergangenen Jahren -, aber ein Umsetzungsproblem. Stimmt. Von daher ist es auch kaum möglich, die jetzigen Pläne seriös zu beurteilen.
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