Die Bagger können kommen

Bundestagsabgeordneter Karl Holmeier (Mitte) hat in Berlin von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Baufreigabe für die Ortsumfahrung Neubäu der B 85 erhalten. Im Bild auch Staatssekretärin Dorothee Bär. Bild: hfz

Das Projekt wurde von den betroffenen Bürgern seit langem herbeigesehnt. Nun gab es "grünes Licht" für die Baufreigabe. Einer Realisierung der Ortsumfahrung steht nichts mehr im Wege.

CSU-Bundestagsabgeordneter Karl Holmeier, Franz Löffler als Landrat des Landkreises Cham und Landtagsabgeordneter Dr. Gerhard Hopp teilten mit, dass Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Finanzierungsfreigabe für den Bau der Ortsumfahrung der B 85 Neubäu erteilt hat.

"Großartiger Tag"

Nach intensiven Bemühungen sei es Holmeier, Löffler und Dr. Hopp im vergangenen Jahr mit guten Argumenten gelungen, die vorzeitige Freigabe der erforderlichen naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahme zur Anlage eines Ersatzlebensraumes für die "Haselmaus" beim Bundesverkehrsminister zu erreichen, heißt es in einer Pressemitteilung Holmeiers. Auch die Bayerische Staatsregierung sei mit Staatsminister Joachim Herrmann (CSU) in das Geschehen zur Ortsumfahrung Neubäus eingebunden gewesen.

Holmeier und Herrmann hätten sich letztmalig Anfang Mai 2015 im Zuge eines Gespräches in Berlin mit den Mitgliedern des von Holmeier geleiteten Arbeitskreises Verkehr der CSU-Landesgruppe im Bundestag über die Ortsumgehung Neubäu ausgetauscht.

Karl Holmeier, Franz Löffler und Dr. Gerhard Hopp sind sich einig: "Die Verkehrsinfrastruktur ist eine wichtige Lebensader für die bayerische Wirtschaft und die weitere Entwicklung unserer Region. Im Bereich Straße war die Ortsumfahrung B 85 Neubäu an erster Stelle auf der Prioritätenliste. Es ist auch ein großartiger Tag für die betroffenen Menschen in und um Neubäu. Auch ihre Ausdauer wird schließlich jetzt belohnt." An Kosten für die Maßnahme sind 17 Millionen Euro veranschlagt.
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