Die Zeit
Pressestimmen

Die Hamburger Wochenzeitung über Russlands Präsident Putin:

"Wladimir Putin ist tief verunsichert. Anders lässt sich seine geopolitische Hyperaktivität der letzten 14 Tage einfach nicht erklären. Der russische Präsident hat in dieser kurzen Zeitspanne Kriegsschiffe nach Australien entsandt, Bomber an die Küste von Portugal geschickt, stundenlang ergebnislos mit westlichen Staatschefs unter vier Augen gesprochen ... und, und, und. Was hat er bloß, der Putin? Offenbar ist der Mann ... hochgradig unzufrieden, er will den Status quo in der Ukraine ändern, ohne jedoch genau zu wissen, wie. Also macht er halt irgendwas und davon möglichst viel."

Nesawissimaja

Die Moskauer Zeitung zu Russlands Bilanz des G20-Gipfels:

Der G20-Gipfel in Brisbane war eine weitere Demonstration der schwierigen Lage Russlands in der internationalen Arena. ... In der G20-Gruppe gibt es Staaten, die mit dem Westen nicht immer übereinstimmen und hin und wieder in Russland eine Alternative zu den USA ... sehen. In der Ukraine-Frage hat es Russland nicht geschafft, Sympathisanten oder gar Anhänger zu finden. ... In der heutigen Welt wird es Russland ohne mobile Koalitionen bei der Lösung globaler und regionaler Fragen immer schwerer fallen, seinen strategischen Kurs durchzusetzen."

Eisenacher Presse

Das Blatt aus Thüringen zur Atommüll-Entsorgung:

Offenbar wird die bereits vor Jahren erwartbare Menge des zu entsorgenden Atommülls erst jetzt in einen Entsorgungsplan eingearbeitet. Die Kosten für die Endlagerstätte steigen dadurch weiter, sind bereits jetzt drei Mal so hoch ... Die Öffentlichkeit wünscht sich Transparenz und Ehrlichkeit. An beidem mangelt es. Sonst wäre da nicht plötzlich doppelt so viel kontaminiertes Material.
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