Ecuador, Bolivien, Paraguay

Der Einsatz für die Rechte indigener Völker soll ein Schwerpunkt der einwöchigen Südamerika-Reise von Franziskus sein. Ecuador zählt zu den lateinamerikanischen Staaten mit dem größten indigenen Bevölkerungsanteil. Am Mittwoch reist das Kirchenoberhaupt nach Bolivien weiter; dort steht ein Treffen mit Staatspräsident Evo Morales auf dem Programm. Außerdem besucht er ein Gefängnis und trifft mit Vertretern indigener Völker zusammen. Am Freitag fliegt der Papst nach Paraguay, der letzten Station seiner Reise. Dort besucht er unter anderem eine Slum-Siedlung in der Hauptstadt Asuncion. Am kommenden Montag wird Franziskus in Rom zurückerwartet. Es ist die bislang längste Auslandsreise und der zweite Besuch seines Heimatkontinents Südamerika. Im Juli 2013 war der neu gewählte Papst zum Weltjugendtag ins brasilianische Rio de Janeiro gekommen. (KNA)
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