Ein Anfang

16 Flüchtlinge aus Eritrea, die zunächst in Italien gestrandet waren, haben eine neue Heimat in Schweden gefunden. Die Flüchtlinge reisen heute in das skandinavische Land, wie die EU-Asylbehörde EASO in Valletta am Donnerstag berichtete. Es handelt sich um das erste Kontingent von Schutzsuchenden, das gemäß dem im September beschlossenen EU-Verteilplan umgesiedelt wird. Insgesamt sollen im Rahmen der lange umstrittenen Initiative in den kommenden zwei Jahren 160 000 Menschen umziehen, die meisten von ihnen aus Flüchtlingslagern in Italien und Griechenland. (epd)
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