Eschenbach: Benutzung des Generationenparks auf eigene Gefahr
Warten auf den Prüfer

Die Anlagen und Geräte des Generationenparks am Eschenbachgraben sind noch nicht abgenommen. Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Bild: rn

Der neue Generationenpark in Eschenbach ist zwar fertig, die Geräte wurden aber noch nicht abgenommen. Eine Benutzung erfolge auf eigene Gefahr, teilte Bürgermeister Peter Lehr in der Stadtratssitzung mit. Auf die Frage von Marcus Gradl zur vorzeitigen Nutzung der Anlagen im neuen Generationenpark verwies der Ratshauschef auf die letzten Säarbeiten der Firma Punzmann. Eine Totalsperrung bis zur offiziellen Freigabe hielt Lehr nicht für sinnvoll.

Der Stadtrat beschäftigte sich auch mit der Möglichkeit, auf ausgewählten Flächen am Stadtplatz Gäste außen zu bewirten. In Absprache mit der Verwaltung hatte das Architekturbüro RSP einen Vorschlag für eine Außenbewirtschaftungsfläche erarbeitet.

Anfrage des griechischen Lokals "Alexander" als Anstoß

Den Anstoß zu den Planungen gab eine Anfrage des Pächters des griechischen Lokals "Alexander", der im Bereich der Parkbuchten draußen bewirten möchte. Architekt Klaus Stiefler stellte dem Gremium Module im Ausmaß von 2,50 Meter mal 2,50 Meter mit Alu-Stützen und Holzoberbau vor, mit denen eine ebene Fläche zur Bewirtschaftung geschaffen werden kann. Geländer sollen als Absturzsicherung dienen. Die Kosten pro Modul bezifferte Stiefler auf zirka 6.500 Euro. Die Stadträte waren sich einig, "etwas für das Innenleben der Stadt zu tun". Nach einer Diskussion zur Lage und zur Regelung der finanziellen Aspekte beauftragten sie die Verwaltung zu prüfen, ob Plattformen angemietet werden können. Zu klären sei auch, ob dafür ein Bauantrag erforderlich sei.

Ab 18. Mai erhöhtes Verkehrsaufkommen

Ab 18. Mai wird wegen der Sperrung der Speinsharter Straße unter anderem in der Tachauer Straße ein erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet. Ludwig Schneider sah damit eine Gefahr für die Nutzer des Kinderspielplatzes an der Kreuzkirche. Er regte an, die nördlichen Zugänge durch einen Bauzaun zu sperren. Wegen der Schließung der Praxis von Dr. Monika Attinger wandte sich zweiter Bürgermeister Karl Lorenz an Dr. Sabine Schultes. Er erinnerte an eine Pressemeldung über eine CSU-Versammlung, in der Schultes ankündigte, sie wolle sich für den Erhalt der Praxis einsetzen. "Ich hatte mit Dr. Attinger noch keinen Kontakt und konnte mit ihr noch nicht darüber sprechen", antwortete Schultes.
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