Frankfurter Allgemeine
Pressestimmen

Zur Lage in der Ukraine schreibt die Zeitung:

Mit jedem Tag, an dem die Waffen nicht schweigen, verstricken auch sie sich immer tiefer in Unrecht. Der Krieg schadet der Ukraine nicht nur materiell. Er wirkt auch zurück auf den großen Teil des Landes, in dem nicht gekämpft wird. Die Militarisierung der ukrainischen Politik und der Aufbau eines zivilen, demokratischen Staates vertragen sich nicht gut ...

Jyllands-Posten

Auch die dänische Zeitung kommentiert dieses Thema:

Es wäre falsch, Russland und die Russen zu isolieren. Wenn wir nicht aktiv dazu beitragen können, eine Entwicklung in Richtung eines offeneren und mehr voraussehbaren Russlands zu unterstützen, wird sich Russland auch nicht verändern. Deshalb ist es wichtig, dass wir jeden möglichen Kontakt mit den Russen und zwischen den Russen und anderen Europäern aktiv fördern.

Handelsblatt

Die Zeitung kommentiert die Lage in Griechenland:

Das Land ist so knapp finanziert, dass der Staat schon in wenigen Wochen in Liquiditätsnöte kommt, wenn sich die neue Regierung nicht schnell bildet und von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds eine Verlängerung des Euro-Rettungsprogramms sowie eine Auffanghilfe für die Zeit danach ... bekommt. Schon unklare Mehrheitsverhältnissen könnten zum Verhängnis führen ...
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