Freie Presse Chemnitz
Pressestimmen

Die Zeitung meint zur vertagten Entscheidung der Koalition über Stromtrassen:

Die Stromleitungsdebatte zeigt auch, wie wenig die einzelnen Bundesländer bei der Energiewende zusammenarbeiten. ... Solidarität kommt erst an zweiter Stelle. Daran wird auch die in Brüssel vorgestellte Vision eines einheitlichen europäischen Energiemarktes scheitern.

Frankfurter Rundschau

Das Blatt merkt zum Treffen der Koalitionsspitzen an:

Entscheidungen zu dem einzigen Thema von einiger Relevanz, dem Ausbau der Stromtrassen, haben die großen Vorsitzenden Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Horst Seehofer auf den Sommer verschoben. Nach gut einem Jahr ihrer Tätigkeit bestätigt sich, was schon zu Beginn dieser Mammutkoalition zu befürchten war. Sie regiert weit unter ihren Möglichkeiten und den Notwendigkeiten. Sie nutzt ihre mächtige Mehrheit und die glänzenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht, um das Land an entscheidenden Punkten voranzubringen. Ihre Fantasielosigkeit und der Mangel an jeglicher programmatischen Vision lähmen ... die gesellschaftliche Debatte.
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