Heilbronner Stimme
Pressestimmen

Zur Pegida-Bewegung merkt die Zeitung an:

Wichtig ist es, all den Pegida-Mitläufern mit einem Faktencheck klarzumachen, dass sie sich auf einem Irrweg befinden: Selbst 2030 werden in Deutschland höchstens sieben Prozent Muslime leben, Flüchtlingswohnheime sind wahrlich keine Luxusherbergen, und die Zuwanderung belastet unser Sozialsystem nicht, sondern der Sozialstaat profitiert von ihr. Es ist gut, wenn die Mehrheit im Land Rückgrat beweist und sich nicht einschüchtern lässt.

HNA

Auch die in Kassel erscheinende "Hessische Niedersächsische Allgemeine" kommentiert dieses Thema:

Die Kirchen tun das, was die Politik in dieser Eindeutigkeit bisher versäumt hat: Nationalisten Nationalisten zu nennen und Ausländerfeinde Ausländerfeinde; und den Tausenden Mitläufern, die nicht in die rechtsextreme Ecke gestellt werden wollen, deutlich zu machen, dass es auch eine Bringschuld des einzelnen Demonstranten gibt, sich bei aller ihm zugestandenen Zukunftsangst von Hetze und radikalem Gedankengut zu distanzieren. Angeblich vorhandene Furcht vor sozialem Abstieg und vermeintlicher Islamisierung rechtfertigt nicht, mit Neonazis über Straßen und Plätze zu ziehen ...
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