Hoffnung für den Jemen

Im Jemen haben schiitische Huthi-Rebellen und die mit ihnen verbündeten Armee-Einheiten einer fünftägigen Waffenruhe ab Dienstag zugestimmt. Das erklärte das Führungsmitglied der Huthi-Bewegung, Mohammed Ali al-Huthi, einer in Kairo erscheinenden Zeitung. "Wegen der Bombardierungen haben wir im Jemen eine Katastrophe", sagte er. Saudi-Arabien, das seit Ende März Stellungen und Waffenlager der schiitischen Huthis und ihrer Verbündeten aus der Luft angreift, hatte die Feuerpause angeboten. Diese soll vor allem dazu dienen, Hilfslieferungen für die Zivilbevölkerung auf den Weg zu bringen. Die Huthis kämpfen gegen Einheiten, die loyal zu dem geflohenen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi stehen.
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